führungen 

Öffentliche Führung 

durch die Ausstellung
 

HARTE ZEITEN / Cięžkie Czasy

 

Führungen in deutscher Sprache mit Konstantin Weber
 

19.08.21 — 18 Uhr

05.09.21 — 15 Uhr
07.10.21 — 18 Uhr
24.10.21 — 15 Uhr
 

Führung in türkischer Sprache mit Melek Killic
 

12.08.21 — 18 Uhr
14.10.21 — 18 Uhr
 

Führungen in polnischer Sprache mit Piotr Pilkowski


29.08.21 — 15 Uhr
03.10.21 — 15 Uhr
17.10.21 — 15 Uhr

Alle Führungen sind kostenfrei.

Anmeldung: info@port25-mannheim.de

Schulführungen

 

Port25 möchte möglichst vielen Kindern und Jugendlichen Angebote im Bereich der kulturellen Bildung ermöglichen. Ein zentrales Anliegen ist, dass Schülerinnen und Schüler, stellvertretend für „Kunstorte“ im Allgemeinen, Port25 als außerschulischen Lernort kennenlernen und entsprechend ihren Aktionsradius erweitern.

 

Wenn Sie Interesse an unserem Schulprogramm haben, schreiben Sie bitte eine Nachricht an 

info(at)port25-mannheim.de

oder rufen Sie uns an

+49 621 33934397.

 

 

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Individuelle Führungen / private Gruppenführungen

 

Private Gruppenführungen werden von erfahrenen Kunstvermittlern individuell betreut. Sie führen Gruppen bis max. 20 Personen in deutscher Sprache. Voranmeldung unter

+49 621 33934397.

Preis: 75 EURO.

 

Gerne organisieren wir auch exklusive Führungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten zu Sonderkonditionen.

 

 workshops + lesungen 

Lecture 

with Mehrnousch Zaeri-Esfahani

August 8,  2021  |  5 p.m.

PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN
Eine Spurensuche mit Bärbel Hoffmann

9. Oktober | 11 — 16 Uhr

 

Alles über mich: Was ist das „Ich“? Wie gestaltest du dein Leben? Wovon träumst du? Was gefällt dir und was nicht? 


Ein Kunstprojekt mit Grundschüler*innen
(3. bis 5. Klasse)

Die Teilnahme ist kostenlos,
um Anmeldung wird gebeten.

 

„Ich“- ein Thema, das die Lebensphase der Kinder und Jugendliche ganz besonders prägt. Sie sind auf der Suche nach einer Form der Inszenierung ihres Selbst, probieren sich mit einer Vielzahl an erdachten Entwürfen aus oft begleitet von einer lustvoller Entdeckungsreise oder tiefen Selbstunsicherheit. Die Beschäftigung mit dem Selbst stellt einen wichtigen Teil ihrer Entwicklung dar. Die Selbstwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen unterscheidet sich dahingehend, dass das Kind sich selbst in der Regel nicht infrage stellt. Es experimentiert mit einer Vielzahl an Selbstentwürfen, schlüpft in Rollen, die es in aller Ernsthaftigkeit bis in das 10.Lebensjahr hinein spielt. Jugendliche gestalten aktiv an ihrem Selbstbild, wobei dies zu schmerzhaften Erfahrungen führen kann, wenn sich sich ihre eigene Wahrnehmung nicht mit der der Anderen deckt, die eigene Selbstwahrnehmung und der Selbstentwurf  nicht mit der Vorstellung des Gegenübers zusammen passen. Allerdings kann sich der Übergang von den spielerischen Selbstentwürfen der Kinder zu einem Selbstbild des Jugendlichen fließend gestalten und kann nicht als klar abgegrenzter Entwicklungsschritt gesehen werden.

Die  Auseinandersetzung mit dem Ich in Form von eigenen Selbstbildnissen stellt einen neuen Zugang zur eigenen Selbstbetrachtung dar. Sie gibt Anreiz für eine Selbstdarstellung der besonderen Art, nämlich über die eigene Selbstwahrnehmung nachdenken und einen ästhetischen Weg des Ausdrucks dafür finden.

 

In der bildnerischen Ausgestaltung der philosophischen Frage „Was mir wichtig ist“ finden die Grundschüler*innen eine Anregung für eine kreative Auseinandersetzung mit dem „Ich“. Sie entwickeln ein persönliches Tagebuch, indem sie über sich nachdenken, etwas über sich mitteilen, ihre Gedanken erst einmal ästhetisch zum Ausdruck bringen. 

 

Würdigung und einen ganz anderen Wert erfahren die visuellen Botschaften bei einer Vorstellung und Nachbesinnung. Die Grundschüler*innen erfahren Persönliches über die anderen und nähern sich einander an. Die illustrierten Geschichten werden ausgetauscht und mit Interesse hinterfragt. 

ICH IN TEXT UND BILD

mit Bärbel Hoffmann 

23. Oktober 2021 | 11 — 16 Uhr

Ein Philosophie-Kunstprojekt mit Bärbel Hoffmann für Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren.


Die Teilnahme ist kostenlos,
um Anmeldung wird gebeten.

 

„Ich“- ein Thema, das die Lebensphase der Kinder und Jugendliche ganz besonders prägt. Sie sind auf der Suche nach einer Form der Inszenierung ihres Selbst, probieren sich mit einer Vielzahl an erdachten Entwürfen aus oft begleitet von einer lustvoller Entdeckungsreise oder tiefen Selbstunsicherheit. Die Beschäftigung mit dem Selbst stellt einen wichtigen Teil ihrer Entwicklung dar. Die Selbstwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen unterscheidet sich dahingehend, dass das Kind sich selbst in der Regel nicht infrage stellt. Es experimentiert mit einer Vielzahl an Selbstentwürfen, schlüpft in Rollen, die es in aller Ernsthaftigkeit bis in das 10.Lebensjahr hinein spielt. Jugendliche gestalten aktiv an ihrem Selbstbild, wobei dies zu schmerzhaften Erfahrungen führen kann, wenn sich sich ihre eigene Wahrnehmung nicht mit der der Anderen deckt, die eigene Selbstwahrnehmung und der Selbstentwurf  nicht mit der Vorstellung des Gegenübers zusammen passen. Allerdings kann sich der Übergang von den spielerischen Selbstentwürfen der Kinder zu einem Selbstbild des Jugendlichen fließend gestalten und kann nicht als klar abgegrenzter Entwicklungsschritt gesehen werden.

Die  Auseinandersetzung mit dem Ich in Form von eigenen Selbstbildnissen stellt einen neuen Zugang zur eigenen Selbstbetrachtung dar. Sie gibt Anreiz für eine Selbstdarstellung der besonderen Art, nämlich über die eigene Selbstwahrnehmung nachdenken und einen ästhetischen Weg des Ausdrucks dafür finden.

 

In diesem Workshop wird Jugendlichen Raum gegeben für eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie werden eine Vielfalt der Zugänge zum Spiel mit Selbstentwürfen anwenden zunächst mittels des kreativen Schreibens, des Malens und Collagierens und schließlich des sprachlichen Austauschs. Die jungen Menschen entwickeln unterschiedlich akzentuierte Varianten des Selbstportraits, die sie mittels ihrer zuvor geschriebenen Gedichte den anderen Kursteilnehmer*innen vorstellen.